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Amerikanische Wissenschaftler räumen mit dem Mythos auf
Wie die US-Wissenschaftler um Sheldon Cohen von der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh mit 193 Probanden in einer Studie zeigten konnten, sind die sozialökonomisch besser gestellten Personen weniger gestresst als Probanden mit einem niedrigeren sozialen Status. In einem Zeitraum von 24 Stunden wurden den Versuchsteilnehmern Urin- und Speichelproben entnommen, die auf Konzentration der Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol untersucht wurden. Dabei zeigte sich ein eindeutiger Trend zugunsten der Probanden mit einem höheren sozialen Status. Der Mythos, dass leitende Angestellte häufiger unter Stress leiden, dürfte damit endgültig ins Reich der Fabeln verbannt werden.
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