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Astronomen von der John Hopkins-Universität haben mit Hilfe des Weltraumteleskops Hubble zwei neue Monde um den momentan entferntesten Planeten des Sonnensystems entdeckt
Die Monde mit den vorläufigen Bezeichnungen P1 und P2 sind ca. 50 und 160 km groß. Damit hat der kleinste Planet des Sonnensystems nun drei Begleiter. Wahrscheinlich sind die Monde infolge eines Asteroideneinschlags entstanden. Die Astronomen gehen davon aus, dass die beiden Satelliten unter kosmischem Beschuss allmählich auseinanderfallen und um Pluto einen Ring bilden würden - ähnlich dem von Saturn. Weitere Aufklärung über die Eiswelt am Rande des Sonnensystems wird die Sonde New Horizons liefern, die erst im Jahr 2015 am Pluto ankommt.
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