|
WWF begrüßt Anordnung zur Bergung von Vogelbeifängen durch Fischer
Die Vogelgrippe schlägt nicht nur an Land, sondern auch auf dem Meer zu. Um umfassende Informationen über die Tierseuche zu sammeln, ist es nach Einschätzung des WWF nötig, die Fischer stärker einzubinden. Sie kommen vielfach in Kontakt mit toten Vögeln, weil sich jedes Jahr tausende von Vögeln in ihren Netzen verheddern und oft qualvoll als so genannter „Beifang“ verenden. Ob darunter auch infizierte Tiere sind, ist bislang völlig unklar. Das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern hat die Küstenfischer jetzt angewiesen, alle in Stellnetzen und Reusen ertrunkenen Seevögel zu sammeln und an die Veterinärbehörden weiterzuleiten. Der WWF begrüßt die Neuregelung als längst überfällige Maßnahme.
Weiter lesen: | » WWF (Pressemitteilung) |
|