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WWF analysiert Nationale Allokationspläne und fordert Korrekturen für die nächste Runde
Der Emissionshandel bleibt nach Einschätzung des WWF das zentrale Instrument, um den Klimaschutz in der EU zum Erfolg zu führen. Das System könne sein Potenzial jedoch nur entfalten, wenn die strukturellen Schwächen und mageren Ziele in den nächsten Nationalen Allokationsplänen (NAP) ausgeräumt würden. Zu diesem Ergebnis kommt der WWF in zwei jetzt vorgestellten Studien. Darin werden die nationalen Allokationspläne von sechs Staaten (Deutschland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen und Spanien) unter die Lupe genommen. Es wird erstmals mit Zahlen aufgezeigt, welche Wirkungen die unterschiedlichen Regelungen in den NAPs entfalten.
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