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Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben in einer neuen Studie, die in einem Sonderband der Meteorologischen Zeitschrift veröffentlicht wurde, den Einfluss von Kondensstreifen auf den Klimawandel untersucht.
Die Kondensstreifen selbst üben demnach einen „deutlich geringeren“ Einfluss auf das Klima aus als ursprünglich angenommen. Allerdings tragen die Streifen auch zur Bildung von Zirruswolken bei, deren Beitrag zur globalen Erwärmung den neuen Erkenntnissen zufolge doppelt so groß wie bisher vermutet sein könnte. Wolken reflektieren zwar die von der Sonne eingestrahlte Energie und sorgen so für ein kühleres Klima, gleichzeitig reflektieren sie aber auch die von der Erde abgestrahlte Energie und sorgen somit für eine Temperaturerhöhung.
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