"Die Öffentlichkeit sollte sich vor allem klarmachen, dass nicht Astrologen und Wahrsager in die Zukunft sehen können, sondern Wissenschaftler." Robert Park
DFG zeichnet den Sieger des nano-Spezialpreises aus
Der Sieger des ersten nano-Spezialpreises für die filmische Visualisierung wissenschaftlich-technischer Themen steht fest: Die 106 Sekunden lange "Millennium-Simulation" von Volker Springel vom Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching fand bei den Zuschauern des 3sat-Zukunftsmagazins "nano" am meisten Gefallen. Von insgesamt 553 Einsendungen des Internationalen Medienpreises waren sechs für diesen Preis nominiert worden. Vom 17. bis 23. Oktober konnten die Zuschauer auf www.3sat.de/nano über die Kurzfilme abstimmen. Den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 3 000 Euro dotierten Preis überreicht bei dem Festakt am 29. Oktober um 20 Uhr im E-Werk in Baden-Baden Professor Martin Wegener, Koordinator des DFG-Centrums für Funktionelle Nanostrukturen (CFN) in Karlsruhe.