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Auf der Biotechnica vorgestellte Methode lässt auch Stammzell-Forscher hoffen
Im Gehirn sind die Nervenzellen hoffnungslos in der Unterzahl: Nur 10 Prozent des Hirngewebes besteht aus Neuronen, den großen Rest bilden vor allem die sogenannten Gliazellen. Lange hielt man diese lediglich für eine Art Kitt, der den Extrazellulärraum im Gehirn ausfüllt und die Nervenzellen stabilisiert - daher auch der Name: Im Griechischen heißt Glia Kitt oder Leim. Wenn sie nicht richtig funktionieren, können aber Gehirnerkrankungen wie die Multiple Sklerose entstehen.
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