Professor Schade setzt neue Akzente an der HNO-Klinik
Luft lässt beim Ausatmen die Stimmlippen im Kehlkopf schwingen - ein Ton entsteht. Bei einer normalen männlichen Sprechstimme schwingen die Stimmlippen zwischen 100 bis 130 Mal pro Sekunde, bei einer weiblichen Opernsängerin sogar bis zu 1400 Mal. Dabei sind etwa 50 Muskeln beteiligt. Sänger und Menschen mit Sprechberufen wie beispielsweise Lehrer überfordern oft ihre Stimme und können daher an Stimmstörungen leiden - angefangen von Heiserkeit bis hin zur Stimmlosigkeit. "Auch Manager sprechen häufig künstlich tiefer und wenden so zuviel Kraft beim Sprechen auf", sagt Professor Schade.