|
BMBF-Verbundprojekt sucht nach Stammzell-Therapien für bestimmte neurologische Erkrankungen
Mit rund 1,6 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den nächsten drei Jahren den Kampf gegen bestimmte Hirnerkrankungen. Das Projekt konzentriert sich auf Krankheiten, die mit dem Verlust der Isolierschicht um die Nerven einhergehen; dazu gehören beispielsweise die Multiple Sklerose und die relativ seltenen Leukodystrophien. Im Fokus der Forscher stehen Therapieansätze mit embryonalen und adulten Stammzellen. Das bundesweite Netzwerk, an dem als externer Partner die Universität Cambridge beteiligt ist, wird vom Institut für Rekonstruktive Neurobiologie der Universität Bonn koordiniert.
|