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WWF fordert Umweltprüfung und Beteiligung der Öffentlichkeit nach EU-Regeln
Der Bau der 1187 Kilometer langen Gaspipeline durch die Ostsee, der heute in Berlin von Bundeskanzler Schröder und dem russischen Präsidenten Putin abgesegnet wird, darf nicht auf Kosten der Natur gehen, fordert der WWF. Die Pipeline soll von der russischen Stadt Wyborg bis nach Greifwald verlaufen. Das Fünf-Milliarden-Projekt durchschneidet unter anderem das EU-Schutzgebiet Greifswalder Bodden. „Die Trassenführung und die Baumethoden müssen auf Herz und Nieren geprüft werden. Die Trasse darf auf keinen Fall durch ökologisch sensible Gebiete verlaufen. Die wertvolle Natur der Ostsee darf keinen Schaden nehmen“, so Jochen Lamp, Leiter des WWF-Projektbüros Ostsee.
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