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TU Berlin digitalisiert 80 000 Zeichnungen und macht ihre einzigartige Plansammlung für die Öffentlichkeit zugänglich
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Als Bauwerk zerstört, als Zeichnung lebendig: Querschnitt der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche von Franz-Schwechten (1893). Bild: TU Berlin/Plansammlung
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Welche genialen Pläne die berühmten Architekten August Stüler, Alfred Messel oder Hans Poelzig hatten, die niemals verwirklicht wurden, welche Ideen in den letzten Jahrzehnten bei den Schinkelwettbewerben eingereicht wurden oder wie die Bauwerke aussahen, die durch Kriege und andere Katastrophen zerstört wurden - die TU Berlin hütet über 80 000 Zeichnungen, Skizzenbücher und Fotografien. Es sind wertvolle und einzigartige Schätze, die bisher nur ausgesuchten Experten zugänglich waren. Jetzt will die TU Berlin diesen Schatz für Studium und Lehre sowie für die Öffentlichkeit heben. Am 22. September 2005 werden die neuen Räume der Plansammlung mit einer Ausstellung eingeweiht. Am Tag vorher, am 21. September 2005, gibt es eine Sonderführung für interessierte Journalistinnen und Journalisten.
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